Es ist 2026 und der Beauty-Feed explodiert weiter – nur dass diesmal nicht nur neue Launches, sondern auch massiver Backlash dagegen die Timeline dominiert. Auf TikTok und Reddit trenden „Anti-Haul“-Videos und Threads wie „Skincare Trends that need to die“. Statt neuer PDRN-Serums und exotischer Biotech-Cocktails fordern viele Skinimalism, echte Barrier-Repair und Transparenz. Ingredient Dusting, bei dem jeder Hype einfach denselben Inhaltsstoff bekommt, wird als Marketing-Trick enttarnt.
Die Frust ist echt: Viele fühlen sich von der Non-Stop-Launch-Maschine überfordert. Influencer posten monatlich „must haves“, Marken pushen limited Drops und die eigene Timeline schreit ständig nach dem nächsten viralen Produkt. Gleichzeitig wächst die Gegenbewegung. Multifunktionale, dermatologisch gebackte und bezahlbare Cremes mit Fokus auf die Hautbarriere verkaufen sich aktuell am besten. Statt teurer 10-Step-Routinen heißt es: Weniger, aber richtig.