Paris, 23. August 2026. Während die letzten Finalmatches der Esports World Cup laufen, sackt ein 19-jähriger Pakistani gerade mehrere hunderttausend Euro ein. Tekken 8 hat ihm das Leben verändert. Und irgendwo im Hintergrund steht ein Typ aus Oberhausen und lächelt: Ralf Reichert, CEO der Esports World Cup Foundation.
Der Mann baut seit den 90ern am Profi-Gaming mit. Früher LAN-Partys in der Turnhalle, heute ein Turnier mit über 100 Ländern, 24 Titeln und einem Preisgeld, das selbst traditionellen Sportarten Respekt abringt. Macron war persönlich da. Das ist kein Nerd-Treffen mehr. Das ist globale Unterhaltung.