Ralf Reichert: Wie ein Deutscher aus Oberhausen Esports zur Millionen-Liga macht
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Ralf Reichert: Wie ein Deutscher aus Oberhausen Esports zur Millionen-Liga macht

3 Min. Lesezeit

Während in Paris gerade 65 Millionen Euro Preisgeld unter 2000 Profis verteilt werden, zieht ein Mann aus Oberhausen im Hintergrund die Fäden. Gamescom startet diese Woche in Köln und Twitch-CEO spricht in Tokyo – die Szene boomt international und Deutschland ist mittendrin. Zeit, dass Politik endlich aufholt.

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Paris, 23. August 2026. Während die letzten Finalmatches der Esports World Cup laufen, sackt ein 19-jähriger Pakistani gerade mehrere hunderttausend Euro ein. Tekken 8 hat ihm das Leben verändert. Und irgendwo im Hintergrund steht ein Typ aus Oberhausen und lächelt: Ralf Reichert, CEO der Esports World Cup Foundation.

Der Mann baut seit den 90ern am Profi-Gaming mit. Früher LAN-Partys in der Turnhalle, heute ein Turnier mit über 100 Ländern, 24 Titeln und einem Preisgeld, das selbst traditionellen Sportarten Respekt abringt. Macron war persönlich da. Das ist kein Nerd-Treffen mehr. Das ist globale Unterhaltung.

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