Seit Monaten eskaliert der Krieg zwischen echten Artists und KI-generierten Tracks. Suno, Udio und Treblo spucken täglich Millionen von Songs aus, trainiert auf den Stimmen und Melodien von Künstler:innen, die dafür nie gefragt wurden. SZA postete kürzlich: „I feel like I’m at war.“ Jack Antonoff nannte die Entwickler „godless whores“. Billie Eilish, Bad Bunny und sogar Stevie Wonder haben sich lautstark eingereiht. Die Message ist klar: Das ist Diebstahl.
Aber nicht alle sehen es so. Manche Gen-Z-Creator feiern die Tools, weil sie plötzlich selbst Beats droppen können, ohne teures Studio oder Label-Deal. Demokratisierung oder einfach nur Slop? Die Debatte spaltet TikTok in zwei Lager.