2026 wird als das Jahr in die Geschichte eingehen, in dem Gen Z und junge Alphas ernsthaft angefangen haben, die Welt zu verändern. Nicht mit Petitionen. Sondern mit Massenprotesten, Memes und einer Wut, die Regierungen zum Wanken bringt.
In Nepal hat ein 36-jähriger Rapper dank jugendlicher Massenproteste den Posten des Premierministers bekommen. In Bangladesh, Indonesien und Marokko haben Zehntausende Jugendliche gegen Korruption, astronomische Lebenshaltungskosten und fehlende Perspektiven demonstriert. In Serbien und Teilen der Türkei mischen junge Menschen ebenfalls mit. Sie organisieren sich dezentral über TikTok, Instagram und Telegram, nutzen internationale Symbole wie die One-Piece-Flagge und vernetzen sich über Grenzen hinweg.