Du scrollst durch deine Chats und siehst die Nachricht: „Hey, können wir reden?“ Deine Antwort: Block. Nicht weil die Person toxic war, sondern weil du gerade „deinen Peace schützt“. Willkommen im Jahr 2026, wo Therapy-Speak zum Alltag gehört wie Matcha-Latte und Journaling.
„Gaslighting“, „narcissistic“, „that’s not my responsibility“ – Begriffe, die früher nur in Therapieräumen fielen, sind jetzt Standard in Gruppenchats. Für viele von uns ist das ein Gamechanger. Endlich haben wir Worte, um zu sagen, was wir früher stillschweigend ertragen haben. Burnout? Vermieden. Toxische Ex-Freunde? Raus aus dem Leben. Das Gefühl, endlich selbst an erster Stelle zu stehen? Befreiend.