Gender Gap in der Urne: Warum Jungs AfD wählen und Mädels links
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Gender Gap in der Urne: Warum Jungs AfD wählen und Mädels links

3 Min. Lesezeit

Die neue Jugendstudie zeigt einen krassen Graben: Junge Männer pushen die AfD auf 22 %, während junge Frauen in Großstädten bis zu 51 % für die Linke stimmen. Was steckt dahinter? Und wie hängt das mit Mindestlohn und EU-Jugendpolitik zusammen?

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Okay, lasst uns ehrlich sein: Die Politik spaltet uns gerade richtig nach Geschlecht. Während viele von euch Mädels bei Demos für Klimaschutz und Feminismus stehen, scrollen immer mehr Jungs durch TikToks, die ihnen erzählen, dass sie die Verlierer der modernen Gesellschaft sind. Die aktuelle „Jugend in Deutschland“-Studie legt das schonungslos offen.

Innerhalb eines Jahres hat die AfD ihren Zuspruch bei jungen Leuten fast verdoppelt und liegt jetzt bei 22 Prozent. Das ist nicht irgendein kleiner Trend, das ist ein politisches Erdbeben. Besonders junge Männer treiben das. Gleichzeitig wählen junge Frauen in Berlin oder Hamburg die Linke mit bis zu 51 %. Die Mitte? Die Grünen, FDP und selbst die CDU bei jungen Leuten – alle bluten massiv aus.

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