Victoria Monét dreht die Frequency auf Love
Endlich. Victoria Monét hat ihr zweites Album ‚Frequency of Love‘ rausgehauen und die Timeline ist seitdem ein einziges sinnliches Vibes-Fest. 22 Tracks, keine Füller, nur pure Emotion, cinematic Strings, House-Einflüsse und diese typische Monét-Stimme, die dich gleichzeitig beruhigt und aufregt. Es fühlt sich an wie Quiet Storm trifft auf modernen Bedroom-Pop – und das genau richtig für den Herbst 2026.
Das Album ist kein reines Love-Album, es ist ein Selbstliebe-Album mit richtig viel Haut. Sie singt über Orgasmus-Priorisierung, echte Verbindung statt Fake-Energy und darüber, wie es sich anfühlt, endlich gesehen zu werden. Und ja, es ist sexy, ohne jemals billig zu wirken. Eher elegant. Eher ‚ich weiß genau, was ich will‘.
Die Features sind pure Magie
SZA, Chlöe, Lucky Daye und Bruno Mars geben alles. Aber der emotionalste Moment? Der Track mit ihrer eigenen kleinen Tochter Hazel. Da wird’s dann richtig real und du sitzt mit Gänsehaut vorm Speaker. Motherhood und Main-Character-Energy in einem Song – nur Victoria kann das so lässig hinbekommen.
TikTok hat schon gewonnen
‚Juicy‘ und ‚Reach Out‘ sind aktuell überall. Die Challenges sehen aus wie GRWM trifft auf Couple-Goals trifft auf soft lighting. Die Ästhetik ist clean, warm, teils vaporwave-mäßig und definitiv slay. Du weißt schon: Kerzenlicht, Seide, Lippen synchron zum Beat und dieses eine Lächeln in die Kamera. Die Videos gehen viral, weil sie sich echt anfühlen – nicht performt.
Viele nennen es schon das ‚sophisticated Brat‘ des Herbsts. Und wisst ihr was? Sie haben recht. Es ist verspielt, selbstbewusst und hat trotzdem Tiefe. Genau die Balance, die wir jetzt brauchen.
Die Tour wird legendär
Ab Ende Oktober geht die Frequency of Love Tour los. Wer Tickets ergattert, hat quasi gewonnen. Die Setlist wird ein Mix aus neuen Hymnen und den alten Fan-Favorites – und wir wetten, dass die Crowd bei jedem Refrain komplett ausflippt. Wenn du die Chance hast: go. Das wird einer dieser Abende, die du deinen Enkeln erzählst.
Warum das gerade jetzt so gut trifft
Nach all den hyper-schnellen, ironischen Sommer-Sounds brauchen wir was, das langsamer, tiefer und ehrlicher ist. Victoria Monét gibt uns genau das. Kein Over-the-Top, kein unnötiges Drama – nur eine Frau, die ihre eigene Frequenz gefunden hat und uns einlädt, mitzuschwingen.
Also: Kopfhörer rein, Licht dimmen, Album von vorne. Und dann sag uns in den Comments: Welcher Track ist dein aktueller Obsession-Song?
‚Frequency of Love‘ ist nicht nur ein Album. Es ist der Soundtrack für alle, die gerade lernen, sich selbst wieder mehr zu lieben – mit allem, was dazugehört.
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